La Vérité 10

Publié le par GAZA

Dissecting the Holocaust - The Growing Critique of 'Truth' and 'Memory', 2nd, revised paperback edition
(pdf) Lien vers un site extérieur.

Historical revisionism is the great intellectual adventure of the end of this century.
Despite its size, the present handbook offers only a glimpse of that adventure; and so it seems necessary here first to specify the precise historical problem upon which the Revisionists have concentrated their research, then how revisionism arose in the 1940s and how it developed in the years 1950 to 1978; and finally how it really took off in the years 1978 to 1979, to experience such an increase in the present day that nothing any longer seems likely to halt its onward march. (Robert Faurisson)

Das Rudolf Gutachten - Gutachten über die "Gaskammern" von Auschwitz

Schweizer Gerichtssachverständiger für Chemie bezeichnet das Rudolf-Gutachten als "wissenschaftlich korrekt". Auch das Weltinstitut der Wissenschaften, die Max-Planck-Gesellschaft, konnte beim Rudolf-Gutachten keine Fehler feststellen und attestierte am 25.5.1993: "Von den in die Untersuchung einbezogenen Proben zeigten nur die aus den Sachentlausungsanlagen stammenden Gemäuerstücke signi-fikante Cyanid-Rückstände." "Alle deutschen Spitzenleute auf dem Felde der anorganischen Chemie haben dieses Gutachten erhalten. Es wäre besser, zu schreiben: Er gab zu keinen Kommentaren Anlass". Selbst der deutsche Geheim-dienstchef Dr. Pfennerling (BND) warnte den Vorsitzenden des "Rechtsausschusses" des Deutschen Bundestages Eylmann in einem vertraulichen Schreiben vom 11.6.1997. "Meine persönliche Einschätzung aber ist die, daß jene Er-kenntnisse (eigene Anmerkung: im Zusammenhang mit dem Rudolf-Gutachten), die der BND im Ausland gewonnen haben könnte, im Falle ihrer Bekanntmachung nicht zwangsläufig den Interessen der gegenwärtigen Bundesregierung dienlich, wenn nicht sogar diesen abträglich sein könnten". Aber in Deutschland, Frankreich und in der Schweiz wird die Verbreitung dieses korrekten wissenschaftlichen Werkes über die "Gaskammern" von Auschwitz mit vielen Jahren Gefängnis bestraft. Der Gutachter Germar Rudolf wurde von der politischen Abteilung des Stuttgarter Landgerichts (Ab-teilung Staatsschutz) vom Vorsitzenden Richter Mayer wegen seiner wissenschaftlich korrekten Arbeit zu 14 Monaten Gefängnis ohne Bewährung bestraft. Rudolf befindet sich jetzt in Gefängnis in Stuttgart.

English: The Rudolf Report - Expert Report on Chemical and Technical Aspects of the 'Gas Chambers' of Auschwitz

Cesky a Slovenki : Rudolfova zpráva -- Znalecky posudek o chemickych a technickych aspektech "plynovych komor" v Osvetimi,
2001, 319 stranka. Vydal Národne Vzdelávací Institut , 2005, <pdf> 319 p. 13,7 M

 

Diktatur Deutschland
Die Zerstörung von Demokratie und Menschenrechten unter dem Einfluß von Kriegspropaganda
<pdf> 65 S. 2005 1,7 M

Erinnern Sie sich, daß die zwischen 1949 und 1990 bestehende mitteldeutsche Diktatur den Namen "Deutsche Demokratische Republik" trug? Fast alle Diktaturen behaupten von sich, sie seien eine Demokratie.
Aber die Behauptung alleine genügt nicht, um diesem Anspruch gerecht zu werden. Ein Land, das uns durch Strafgesetze vorschreibt, wie wir über entscheidende Phasen der Geschichte zu denken haben, diktiert uns unter Gewaltandrohung unsere Meinung. Dies ist eine Diktatur.
Ein Land, welches Historiker in Gefängnisse wirft, das Singen friedlicher Lieder verbietet und wissenschaftliche Bücher verbrennt, diktiert uns, wie und was wir zu denken haben. Dies ist eine Diktatur. Ein Land, das uns durch Strafgesetze vorschreibt, taten- und widerspruchslos hinzunehmen, daß unser Land von Armutsfl üchtlingen aus aller Welt überschwemmt wird, diktiert uns unter Gewaltandrohung unsere Meinung und verweigert uns unser Völkerrecht auf Selbstbestimmung. Dies ist eine Diktatur.
Ein Land, das Mitglieder oppositioneller Parteien verfolgt, diktiert uns, welche Parteien wir wählen dürfen
und welche nicht. Dies ist eine Diktatur.
Die Bundesrepublik Deutschland ist eine Diktatur. Wer es nicht glaubt: Diese Broschüre beweist es.

Auschwitz : Plain Facts
203 p. <pdf> 3 M

New edition of the book by the same name published in 1995 in Antwerpen by Herbert Verbeke.
Now at Theses and Dissertation Press, Chicago.

Holocaust Revisionismus, Eine kritische geschichtswissenschaftliche Methode
Hastings, Castle Hill, April 2005, 145 S, <pdf> 600 K

Dürfen wir Menschen zweifeln? Dürfen wir nschen kritische Fragen stellen? Ist es uns erlaubt, unvoreingenommen nach Antworten zu suchen? Und dürfen wir die Antworten, die wir nach besten Wissen und Gewissen gefunden haben, unseren Mitmenschen mitteilen?
Der kritische, zweifelnde, nach Wahrheit suchende Mensch ist ein Ideal unseres aufgeklärten Zeitalters ­ sollte man meinen. Doch wenn es um den Holocaust geht, also dem Schicksal der Juden im Machtbereich des Dritten Reiches, dann ändert sich das schlagartig. Bei diesem Thema wird uns mit brachialer Gewalt verboten zu zweifeln. Das Strafgesetz schreibt uns ein bestimmtes Geschichtsbild vor. Wer auf kritische Fragen andere Antworten gibt, riskiert bis zu fünf Jahre Gefängnis.
Die Armenier haben nichts dagegen, daß man kritisch die Geschichte des Völkermordes untersucht, der im Ersten Weltkrieg an ihnen begangen wurde. Die Kosovo-Albaner freuen sich über jeden, der sich kritisch mit der ethnischen Säuberung auseinandersetzt, der sie nach 1990 zum Opfer fielen. Alle möglichen Völkermorde der Menschheitsgeschichte werden immer wieder gründlich untersucht. Nur mit dem Holocaust an den Juden darf man sich nicht kritisch befassen.
Dieses Buch zeigt, daß eine kritische Auseinandersetzung mit der Geschichtsschreibung des sogenannten Holocaust nicht nur legitim, sondern zudem notwendig ist. Erst die kritische Wiederbetrachtung (re-videre = Revision) der Beweislage kann Zweifel ausräumen und Gewißheit schaffen. Erst die Herausforderung durch kritische, zweifelnde
Forscher ermöglicht es, Fakten von Fiktion zu trennen und die Starrheit dogmatischer Vorstellungen zu durchbrechen.
Der Holocaust-Revisionismus ist die einzige geschichtswissenschaftliche Schule, die sich von keiner Regierung und von keinem Staatsanwalt vorschreiben läßt, wo sie nach Fakten zu suchen hat und welche Ergebnisse sie zu verkünden hat. Der Holocaust-Revisionismus ist daher die einzige wahrlich unabhängige Methode zur Feststellung der Wahrheit.

Ce livre est une sorte de petit manuel qui entend répondre à la question : qu'est-ce que le révisionnisme (de l'Holocauste) ?

Kardinalfragen an Deutschlands Politiker
Aufforderung zur Wiederherstellung der Menschenrechte in Deutschland,
Castle Hill, 433 S. <pdf> 2,6 M

 

Vorlesungen über den Holocaust / Strittige Fragen im Kreuzverhör
<pdf> 577 S. Chicago, 2005. Illust. 12,4M

Wen interessiert heute schon noch die Shoa, auch Holocaust genannt? Und wenn es solche Leute gibt, wie können diese ihr fortwährendes Interesse an diesem häßlichen Thema rechtfertigen? Oder meinen Sie, verehrter Leser, etwa, daß der Holocaust kein häßliches Thema sei? Ich jedenfalls höre immer wieder, es sei ja wohl pervers, ständig in den Leichenbergen vergangener Jahrhunderte zu wühlen ­ im übertragenen Sinne freilich. Man solle das Thema doch ruhen lassen, zumal es wahrlich wichtigere Probleme gebe, die uns hier und heute drückten. Ich
kann jeden, der solche Ansichten pflegt, verstehen, bin ich doch wegen Wohnortwechsels meiner Eltern während meiner Schulzeit dreimal in den Genuß gekommen, den Holocaust im Geschichtsunterricht durchzunehmen. Spaß macht es bestimmt nicht, die von meiner Großelterngeneration produzierten Leichenberge immer wieder aufgetischt zu bekommen. Aber manchmal verschwindet ein Thema
eben nicht dadurch von der Tagesordnung, daß man es einfach ignoriert. Insbesondere hinsichtlich des Holocaust ist eine Vogel-Strauß-Politik nicht nur erfolglos, sondern zudem sehr weltfremd.

C'est un peu le chant d'adieu de Rudolf. Dans ces exposés, sous forme de conversations, il fait le point sur les acquis du révisionnisme, au début de 2005. Quelques mois plus tard, il est attrapé par les autorités américaines et vivement éjecté vers l'Allemagne, où il doit commencer par purger une ancienne condamnation à 14 mois de taule. Ensuite, on lui fait un procès pour ses activités révisionnistes en exil. A la fin, il passe un accord avec le procureur au terme duquel il est condamné à seulement deux ans et demi de cabane et il s'engage à abandonner le révisionnisme. Mais que vaut un accord obtenu dans de telles conditions ?

English : Lectures on the Holocaust
Controversial Issues Cross Examined
<pdf> 573 p. Chicago, 2005. Translated from German. Ill. 13,5 M

C'est un peu le chant d'adieu de Rudolf. Dans ces exposés, sous forme de conversations, il fait le point sur les acquis du révisionnisme, au début de 2005. Quelques mois plus tard, il est attrapé par les autorités américaines et vivement éjecté vers l'Allemagne, où il doit commencer par purger une ancienne condamnation à 14 mois de taule. Ensuite, on lui fait un procès pour ses activités révisionnistes en exil. A la fin, il passe un accord avec le procureur au terme duquel il est condamné à seulement deux ans et demi de cabane et il s'engage à abandonner le révisionnisme. Mais que vaut un accord obtenu dans de telles conditions ?

Since 1992, German scholar Germar Rudolf has been giving lectures to various mainstream audiences all over the world. His topic is very controversial: the Holocaust in the light of new forensic and historical fi ndings. Initially his listeners think they know exactly what "the Holocaust" is all about, but their world view is completely turned upside down after the evidence is
presented. Even though Rudolf presents nothing short of full-fl edged Holocaust revisionism, his arguments fall on fertile soil, because they are presented in a very pedagogically sensitive and scholarly way. This book is the literary version of Rudolf's lectures, enriched with the most recent fi ndings of historiography to a topic regulated by penal law in many countries. The book's style is as unique as its topic: It is a dialogue between the lecturer on the one hand and the reactions of actual audience members on the other. Germar Rudolf introduces the reader to the most important arguments and counter arguments of Holocaust revisionism. The audience reacts with supportive, skeptical, and also hostile comments, questions, and assertions. The Lectures read like a vivid and exciting real-life exchange between persons of various points of view.

Russki: Lektsia po kholokosty. Spornyie voprosi pod perekriestoim doprosom
<pdf > 465 p. traduction russe , 13 M

C'est le texte intégral des "leçons sur l'Holocauste" de Germar Rudolf, dernier écrit avant la prison, où il fait l'état des lieux. Nous avons ce texte en allemand et en anglais. Le voici en russe

 

Voir aussi VERBEKE

RÜGGELBERG, Dieter

Geheimpolitik, Der Fahrplan zur Weltherrschaft
Wuppertal, Rüggelberg, (1990) 5. Auflage 2000, 138 S. (pdf - 1,1 M)

Es ist zu hoffen, daß der Sturm der Wahrheit auch die Lügner und Heuchler im Westen aus ihren Sesseln fegen wird. Während ich in meinem obengenannten Buch, in dem hier
übernommenen Kapitel "Machtpolitik durch Religion und Magie", nur skizzenhaft auf bestimmte hinter den Kulissen der Weltgeschichte wirkende Pläne hingewiesen habe, will ich jetzt konkret auf die entsprechenden Texte eingehen, um meine Behauptungen durch eine entsprechende Beweisführung zu untermauern. Solche Anweisungen und Regeln, die gewissermaßen einen "Fahrplan zur Weltherrschaft" repräsentieren,
sind insbesondere enthalten in Schriften wie "Die zehn Regeln des Meisters Sun-Tsu", "Das Testament Peters des Großen" und den "Protokollen der Weisen von Zion". Während der normale Bürger diese Anleitungen vielleicht für die Ausgeburt einer wüsten Phantasie hält, wird in Wirklichkeit mit solchen Plänen exakte Machtpolitik betrieben, womit ich mich in diesen Ausführungen beschäftigen werde.

L'auteur de Politique secrète - Guide pour le domination du monde, constate qu'il existe certes des projets littéraires qui visent ce but, comme les "dix règles du maître Sun Tsu", le "testament de Pierre le Grand" ou les "Protocoles des sages de Sion", mais il existe aussi certaines réalités que l'on peut décrypter. Ce à quoi il s'emploie dans ce petit livre de 273 p. paru à compte d'auteur à Wuppertal en 2000.
Disponible ici en pages doubles, il fait 139 p. (pdf - 1,1 Mega)

 

RUSTIA Giorgio

Contro Operazione Foibe
<pdf> pag. 225, Lega Nazionale (Trieste), prefazione di Marcello Lorenzini, 15M

Avec un gros dossier de presse. Réponse à Claudia Cernigoi (voir plus haut). Mai 1945. Les partisans dommunistes de Tito prennent en main la Croatie d'où se retirent les Italiens. Les nettoyages politiques font des centaines de morts. Les corps sont simplement jetés dans des "fossés" (foibe) ou des trous dans le calvaire karstique. Les affrontements idéologiques n'ont pas cessé depuis lors.

 

SACK John

An Eye for an Eye -- The Story of Jews Who Sought Revenge For the Holocaust
<pdf> 2 M, 187 p. 1993, ici 4e éd., 2000.

Voici un livre extraordinaire. Ecrit par ce qu'il est convenu d'appeler un "grand journaliste" américain, il relate la façon dont certains juifs survivants du grand Zolocauste ont traité les Allemands, dans la Pologne de l'après-guerre. C'est-à-dire par les pires brutalités, les tortures et le massacre. Ceux d'Auschwitz, voulant se venger, ont traité ces Allemands, pris au hasard, comment ils avaient, dirent-ils, été eux-mêmes traités. C'est une leçon d'inhumanité, de perversion et de crime, racontée avec sang-froid par une journaliste new-yorkais, juif évidemment, lui aussi. Mais ce chercheur de vérité s'est vite heurté à une fantastique résistance de ceux qui voulaient, à tout prix, que cette histoire ne soit jamais racontée. Depuis sa mort en 2004, ses proches ont tout fait pour faire couler le livre dans l'oubli. Tel qu'il est, il garde toute sa puissance explosive. Quand on lit ces horreurs, on s'étonne moins de ce qui se passe en Palestine. Les juifs, en société, sont bien le pire ennemi du genre humain.

John Sack (1930-2004) was an American literary journalist. He was the only journalist to cover each American war over half a century. He was born to a Jewish family on 1930 March 24 in New York City. His work has appeared in such periodicals as Harper's, The Atlantic, Esquire (magazine) and The New Yorker. He has been a war correspondent in Korea, Vietnam, Iraq, and Yugoslavia.
He also wrote 10 books, including the controversial title, An Eye for an Eye. The book caused an uproar because Sack reported that at the end of World War II, a number of Jewish Holocaust survivors, like Salomon Morel, ran some Polish-Communist concentration camps and prisons, where they tortured and killed mostly German but also Polish civilians, including women and children. (Wikipedia)

 

SALETTA Cesare

Per il revisionismo storico contro Vidal-Naquet
(pdf - 72 p)

Ben altra profondità di intenti presenta invece l'opera di Cesare Saletta (comunista di stretta osservanza bordighista), a far data da quel "Note rassinieriane (con appendice sulla persecuzione giudiziaria di R.Faurisson)", che si può a ben diritto considerare il primo vagito del negazionismo marxista italiano.
Per Saletta c'è una diretta connessione fra una questione storica e una questione politica relativa alla Shoah. Quest'ultima ruota attorno al ruolo che gli ebrei giocano nella civiltà capitalista: "Sarebbe somma ipocrisia fingere di non vedere che, nella forma storica assunta dal capitalismo nel mondo euroamericano, questa porzione della élite [NDR: gli ebrei], integrata come forse nessun'altra nell'economia e al tempo stesso autosegregata socialmente in base ad un criterio di specificità culturale, ha acquisito un peso che non ammette sottovalutazioni: uno dei frutti avvelenati di cui ci gratifica il capitalismo sinistramente sopravvissuto alla fase storica nella quale il proletariato sembrò avviato a distruggerlo a breve o a medio termine è il riproporsi di una questione ebraica" .
Se a questo aggiungiamo che il sionismo per Saletta è la trionfante "soluzione reazionaria della questione ebraica", alla quale bisogna marxisticamente rispondere con una scelta di verità, dato per assunto che ci sia un importante "ruolo della menzogna nell'ordine sociale borghese", ecco già definiti i cardini fondamentali del perché Saletta sia un negazionista, pur non avendo svolto alcuna ricerca autonoma sulla Shoah. (Olocaustos, gruppo iper sionista)

La repressione legale del revisionismo olocaustico e l'emergere di una questione ebraica
(ZIP -60 K)

In visita in Germania, ho vissuto con grande emozione la discussione relativa ad «Olocausto». A quell'epoca sono riuscita a sfuggire all'inferno degli anni terribili. Il tempo che ho passato a Buchenwald e ad Auschwitz rimane impresso in maniera indelebile nella mia memoria. Nei miei tre anni di detenzione ho visto l'uomo al suo stadio primitivo: la dismisura di uomini che detenevano potere su uomini, fino alla brutalità folle; ma anche i tesori di tolleranza e la grande anima del mio popolo. Poiché la verità è indivisibile, debbo dire anche che in quei tempi difficili ho ricevuto aiuto e conforto da molti tedeschi e che non ho visto né inteso parlare di camere a gas, ma che ho saputo della loro esistenza solo dopo la mia liberazione. Su questi argomenti io sono come molti tedeschi e dunque comprendo il dubbio tanto espresso ora e trovo che sia importante che venga fatto un esame completo da persone che non abbiano partecipato assolutamente a quegli avvenimenti; perché solo la verità ci può aiutare a giungere ad un accordo, tra noi ­ adesso ­ e nelle generazioni future. (Ester Grossmann, Holton, Israele, Lettera alla «Westdeutsche Zeitung - Generalanzeiger», ed. di Wuppertal, 16 febbraio 1979)

Il caso Faurisson
(ZIP - 170 K)

SANNING Walter N.

Die Auflösung des osteuropäische Judentum
(PDF - 580 K)

Wo sind die Juden Osteuropas geblieben? Wie viele Juden wurden Opfer der nationalsozialistischen Judenverfolgung? Walter N. Sanning stützt sich auf die Ergebnisse von Volkszählungen und anderen Berichte, die er fast ausschließlich alliierten und jüdischen Quellen entnommen hat. In seiner Gesamtbilanz kommt er annähernd auf 750.000 jüdische Verschollene während der Zeit des Zweiten Weltkrieges...

It has been said of Sanning's work that "not one in a thousand undergraduates could find fault with it" and that "only a few more graduates would be competent to identify its flaws and to convincingly question its credibility." [1] If that be the case, I feel more or less obliged to comment. I have spent three decades working professionally with the same kind of demographic complexes and processes, and therefore I regard myself as one of the few who would be competent to identify at least the grosser flaws and mistakes in a work of this kind. After a careful reading of Sanning's book, however, I have found no mistake or misconstruction of a type that would change its conclusions to any appreciable degree. (Carl O. Nordling)


SCHEIDL DDDr. Franz J.

Das Unrecht an Deutschland
Geschichte der Verfemung Deutschlands, Band 6
<pdf> Dr.-Scheidl Verlag, Vienne, 1968, 333 S., 1 M

La Mise au ban de l'Allemagne, tome 6 : l'injustice faite à l'Allemagne.

Der Krieg der USA gegen Deutschland wurde von der amerikanischen Propaganda als "Kreuzzug für die Christenheit" aufgezogen.
Niemals wurde die Kreuzzugs-Idee und das Wort "Kreuzzug" ärger mißbraucht. Die USA führten den Krieg Schulter an Schulter mit den Bolschewiken, den größten Feinden des Christentums, ja jedes Gottglaubens überhaupt. Die USA belieferten die Bolschewiken kostenlos mit Kriegsmaterial im Wert von über zehn Milliarden Dollar amerikanischer Steuergelder. Diesen Krieg als christlichen "Kreuzzug" nach Europa zu bezeichnen, ist ein Sakrileg, eine Blasphemie, eine Gotteslästerung. Roosevelt und neben ihm Eisenhower, der sich selbst so gerne in der Rolle des "allerchristlichsten Feldherrn eines Kreuzzuges" sah, waren in Wahrheit nur Werkzeug und Führer eines Rachefeldzuges des Weltjudentums, vor allem des amerikanischen Judentums, gegen Deutschland und das deutsche Volk.
Was im Verlauf dieses Rachefeldzuges die USA selbst als Werkzeug der Morgenthau-Leute gegen das deutsche Volk, gegen das Christentum und die christliche Idee verbrachen und was mit ihrer Billigung und unter ihrem Schutz am deutschen Volk und am Christentum verbrochen wurde, dagegen verblassen alle wirklichen und erdichteten Verbrechen einiger Nationalsozialisten. Eine Rache gleich jener, wie sie am deutschen Volk geübt wurde, finden wir nicht in der ganzen Geschichte der zivilisierten Menschheit.

 

SCHULTZE-RHONHOF Gerd

1939, Der Krieg der viele Väter hatte Der lange Anlauf zum Zweiten Weltkrieg
2. Auflage, München, Olzog, 2003, gescannt von C0y0te, <pdf>, 566 S. 8,9M

Vor ein paar Jahren beschäftigte mich die Frage, welcher Teufel meine Vätergeneration geritten haben mag, als sie nach der Katastrophe des Ersten Weltkriegs einen neuen Krieg vorbereitet und begonnen hat. Ich dachte dabei anfangs nur an die deutschen Väter. Die Ergebnisse der Nürnberger Prozesse ließen das ja auch zunächst vermuten. Auf der Spurensuche stieß ich allerdings auf vieles, das mir so bis dato nicht bekannt gewesen war. Das war vor allem der Kontext des damaligen Weltgeschehens. Die übliche deutsche Geschichtsschreibung, vom gängigen Schulgeschichtsbuch bis zu den Standardwerken des Militärgeschichtlichen Forschungsamts, blendet diesen Kontext ­ aus welchem Grund auch immer ­ fast zur Gänze aus. Die Geschichte wird dort mit einem "Tunnelblick" betrachtet.

Cet ouvrage arrive à peu près à la limite que le révisionnisme historique peut atteindre en Allemagne sans mettre en mouvement les procès-guillotine que nous connaissons bien.

 

The Secret Relationship between Blacks and Jews (Le livre est retiré à la demande de l'éditeur américain)

Enfin, pour la première fois sur Internet ! Le travail pionnier des chercheurs de Nation of Islam

Le rôle des juifs dans la traite des Noirs. C'est pas triste !
<pdf> Chicago, 1991, 222 p. 1,8 M

Ce livre a déclenché des polémiques inouïes quand il est sorti aux Etats-Unis il y a quinze ans. En effet, il documente abondamment la place très importantes de certains juifs dans les rouages de la Traite. Le lobby, habitué à manipuler la cause noire, a réagi avec un extrême violence. Si l'on cherche une occasion de parler de "négationnisme", c'est bien là. Il n'y a qu'à se pencher pour lire les documents de l'époque. Comme toujours, ce n'est pas le fait historique qui est choquant ou scandaleux, c'est le refus de le voir en face.

 

SEIDL Rudolf

Fakta versus Fikce -- nové a utajované poznatky o holocaustu,
61 stranka. <pdf> 5,2 M

#

Jen málokdo si uvedomuje, ·e tzv. "politická kultura" západní Evropy, kterou si nasi politikové tak rádi berou za vzor a cíl, se od té nasí znechucující v podstate· nelisí. Ne politická kultura je, co nás od západní Evropy delilo, nybrz "political correctness ­ politická korektnost" (samocenzura) je tím, co meli a mají nasi politictí moralisté na mysli.

Auschwitz - Fakten versus Fiktion Der Holocaust und die Wissenschaft
<pdf> 56 S., Illustriert, 20M

Remarquable brochure en allemand. Elle résume très bien l'argumentation révisionniste, avec des illustrations parlantes. Produite à Anvers par des révisionnistes flamands, nous en avons déjà la version tchèque, signée Rudolf Seidl. (Sans date; vers 1996)

 

SHAHAK Israel,

Jewish History, Jewish Religion - The Weight of Three Thousand Years
Foreword by
Gore Vidal
<pdf> 110 p. 1 M.

This stunning, powerful work, with a foreword by Gore Vidal, is essential reading for anyone interested in the eternally vexing "Jewish question." Drawing on a masterly study of the Jewish Talmud and rabbinical laws, Shahak brilliantly traces the long Jewish record of vicious hostility toward non-Jews, and particularly against Christianity. He reveals the destructive role Jews have played throughout history on behalf of tyrannical rulers. Written by a Polish-born Jew and "Holocaust survivor" who spent his childhood in the wartime Warsaw ghetto and the Belsen concentration camp. After moving to Palestine in 1945, he worked for years as a Professor of Organic Chemistry. MIT professor Noam Chomsky calls Shahak "an outstanding scholar, with remarkable insight and depth of knowledge," and praises his work as "informed and penetrating, a contribution of great value." Deeply probing the roots of Jewish chauvinism and arrogant hostility toward non-Jews, Shahak shows how Jews are encouraged to regard non-Jews as spiritually and morally unclean subhumans. As a result, warns Shahak, "Israel as a Jewish state constitutes a danger not only to itself and its inhabitants, but all Jews, and to all other peoples and states in the Middle East and beyond."

Commenter cet article